Praktikumsbericht
Erläuterungen zum Praktikumsbericht für Magister- und B.A.-Studierende
(Zusammengestellt von Heike Köster)
1. Form
Die quantitativen Anforderungen des Praktikumsberichtes liegen nach dem Studien- und Modulhandbuch des BA-Studienganges Volkskunde/Kulturanthropologie und der Studienordnung für den Studiengang Magister bei zehn Seiten. Dies beinhaltet nicht evtl. beigefügte Anlagen (siehe auch unter 3.). Entsprechend der Vorgehensweise bei Hausarbeiten sollte als Schriftgröße 13 Punkt nicht überschritten und ein 1,5-zeiliger Zeilenabstand verwendet werden, für Fußnoten gilt ein 1-zeiliger Abstand.
Bitte denken Sie an einen ausreichenden Korrekturrand.
Dem Bericht soll ein Deckblatt vorangestellt werden, ein entsprechendes Muster finden Sie unter 4. Vorlage Deckblatt.
2. Inhalt
Der Praktikumsbericht sollte zunächst die ausgewählte Einrichtung vorstellen. Neben Genre, Größe, Struktur, MitarbeiterInnen sind hier die Arbeitsbereiche relevant, in denen Sie als PraktikantIn eingesetzt worden sind, bzw. die Sie während Ihres Praktikums kennen gelernt haben. Aber auch darüber hinausgehende Informationen, die Sie für bedeutsam halten, gehören in den Bericht.
Weitere mögliche Aspekte sind die Gründe, aus denen die Entscheidung für den Praktikumsplatz getroffen worden ist, sowie der Weg und die Umstände, die gerade zu diesem Platz geführt haben. Ebenso besteht die Möglichkeit, Ihre eigenen Erwartungen zu formulieren, die im Vorwege an die Annahme des Platzes gebunden
waren.
Die vor Aufnahme des Praktikums mit der Einrichtung vereinbarten Modalitäten können ebenso von Ihnen thematisiert werden, wie die gegenseitigen Erwartungshaltungen (auch rein praktisch oder formal).
Nicht fehlen darf in Ihrem Bericht die Vorstellung der absolvierten Tätigkeiten. Dazu gehören auch die Art und der Umfang von Einführung/Einweisung/Einarbeitung in Abteilungen, Arbeits- und Aufgabenbereiche. Ein weiterer Punkt könnte die Frage sein, ob während Ihrer Tätigkeiten eine Anwendung persönlicher Kompetenzen stattgefunden (oder nicht stattgefunden) hat.
In diesem Zusammenhang könnte zudem eine persönliche Selbsteinschätzung der von Ihnen eingebrachten Fähigkeiten/Arbeitkraft erfolgen. Von Interesse ist weiterhin die Einordnung des abgeleisteten Praktikums im Hinblick auf Ihre eigene berufliche Zukunft (Praxisbezug).
Ein besonderes Gewicht liegt grundsätzlich in der Erwähnung jener Bereiche und Aspekte Ihres Praktikums, die für Sie von Wichtigkeit und Relevanz waren. Hierher gehören auch negative Erfahrungen oder Enttäuschungen. In jedem Fall soll der Bericht über eine rein deskriptive Schilderung hinaus den Bezug des Praktikums zum Studienfach Volkskunde/Kulturanthropologie reflektieren und dabei im Idealfall sämtliche, das Praktikum betreffende Faktoren mit bedenken.
3. Anlagen
Als Anlage zum Bericht ist für Magister-Studierende das ausgefüllte Scheinformular ‚Praktikumsbescheinigung’ und für B.A.-Studierende das Formblatt ‚Praktikumsanmeldung Anrechnung für Modul 8 ABK-I Berufsfelderkundung’ jeweils in zweifacher Ausfertigung beizufügen.
Weiterhin soll sich eine Dokumentation der ausgeführten Tätigkeiten im Anhang befinden. Selbstverständlich können Sie von Ihnen erbrachte Arbeitsproben, Veröffentlichungen, Zeugnisse und weitere Materialien als Anlage befügen.
4. Vorlage Deckblatt
Universität Hamburg
Department Kulturgeschichte und Kulturkunde
Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie
Praktikumsbericht
Praktikumsgeber:
Name der Einrichtung, Anschrift, Ansprechpartner/Ansprechpartnerin, Telefon, E-Mail,
Praktikumszeitraum
Name des Verfassers/der Verfasserin
Matrikelnummer
Semesteranzahl
Angestrebter Abschluss
Adresse
Telefon / E-Mail
Abgabedatum