FSR Volkskunde Hamburg Homepage der Fachschaft Volkskunde Uni Hamburg

Study-Skills

Bammel vor dem nächsten oder saftige Kritik nach dem letzten Referat? Schon wieder vergessen wie wissenschaftliches Schreiben funktioniert und das ausgerechtet jetzt, zwei Tage vor Abgabe der Hausarbeit? Zum ersten Mal mit mehreren Leuten in einer Referatsgruppe und nichts läuft zusammen?

Wir wollen euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben – Study-Skills – für ein Studium wie mit Gleitcreme.

Zeitmanagement

ALPEN-Prinzip

Aufschreiben der Aktivitäten
Länge der Aktivitäten schätzen
Pufferzeiten einplanen (60% verplanen, 40% Unvorhergesehenes)
Entscheiden – Prioritäten setzen
Nachkontrolle des Tagesplans

Eisenhower-Prinzip

Eisenhower-Prinzip Skala
Aufgaben werden in unterschiedliche Wichtigskeits- bzw. Dringlichkeitsstufen eingeordnet (Entscheidungshilfe)
Aufgaben können entsprechend verschoben werden (post-its, Pinnwand etc.)

Pareto-Prinzip

Grundsatz: In 20 % der zur Verfügung stehenden Zeit können 80 % der Aufgaben erledigt werden. Die restlichen 20 % der Aufgaben benötigen 80 % der zur Verfügung stehenden Zeit (siehe Pareto-Verteilung). Anhand dieses Grundsatzes sollen Aufgaben überdacht und priorisiert werden. Anstatt sich mit Aufgaben aufzuhalten, die keinen angemessenen Mehrwert schaffen, sollte der eigene Perfektionismus (Nebensächlichkeiten, “Erbsenzählerei”) gezügelt werden. Statt also 100 % der Aufgaben erfüllen zu wollen, sollte daher eine zielorientierte Ausrichtung auf die Erfüllung weiterer “80 %-Aufgaben” erfolgen, welche mit nur 20 % des Zeit- und Energieaufwandes erreicht werden können.

Beispiele: 80 % aller Besprechungsergebnisse werden in 20 % der Besprechungszeit erzielt. 20 % der Kunden bringen 80 % des Absatzes. 80 % einer Software sind in 20 % der Zeit geschrieben. Die Feinheiten (Bugfix, etc.) benötigen 80 % der Gesamtzeit.

Leave a Reply